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Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende.

Zur geplante Deponie ( http://www.dah1.de/ ) "Berghalde Lohmannsheide" direkt hinter dem Parkplatz des Restaurant "Renzis“, gab es im Jahre 2018 einige Informationen zu denen hier berichtet wurde.

Zweifellos ist man seitens DAH 1 bestrebt die Deponie tatsächlich zu betreiben.

Wir bleiben daran und berichten weiter.

 

Ich wünschen allen ein paar schöne Festtage und einen Guten Rutsch ins Jahr 2019.

Gruß

Jochen Fier

Aus der NRZ vom 03.10.2018

trtt

Wieder ein sehr anschauliches aber sehr erschreckendes Beispiel, wie einfach es ist Gefahrstoffe in einer Deponie zu vergraben. Erst Jahre später, wenn überhaupt, kommt  man der Sache auf die Spur. Das nützt den betroffenen Anwohnern jedoch nichts! Zudem dürfte der Nachweis, dass diese Gefahrstoffe auch für die Gesundheitsschäden der Anwohner verantwortlich sind, wie das Hornberg Schießen ausgehen.

Wir brauchen keine Neue Deponie an unserem Wohngebiet!

Gruß

Jochen Fier

 

Müllskandal in Hünxe spitzt sich zu

WDR aktuell | 21.06.2018 | 02:00 Min. | Verfügbar bis 21.06.2019 | WDR

Es handelt sich um Ölpellets der Firma BP - Reststoffe aus der Rohöl-Produktion. Und was in den Pellets drin ist, hat es in sich. Dutzende problematische Stoffe unter anderem Benzol: Es gilt als Blutverändernd und Krebserregend.

 

WDR Beitrag - Video vom 21.06.2018

 

 

 


Die  Bürgerinitative "Die Hornitexter" weißt auf die folgende Protestaktion hin!

 

Liebe Freundinnen und Freunde!

Auf der Tagesordnung der kommenden Ratssitzung hat die Verwaltung die Abstimmung über den Flächennutzungsplan und Bebauungsplan zum „Gewerbegebiet Rheindeichstraße“ gesetzt. Die Änderung des Flächennutzungsplans ist notwendig, weil damit dem Bebauungsplan der Weg geebnet wird, das geplante Logisitikzentrum auf 142.000 Quadratmetern in den Regionalen Grünzug auszubauen. Wobei ein Landschaftsschutzgebiet vom Gewerbegebiet überplant werden soll. Der Flächenfraß an kommunalen Grünflächen hat Methode, da die Stadt Duisburg für den zukünftigen Gesamtplan für Duisburg 1700000 Quadratmeter Grünflächen Eigentümerinteressen preisgeben will und sich auch über den Schutz z. B. von Waldflächen hinwegsetzen will. Die Entwertung der Ackerfläche im Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl ist also sozusagen nur das Einfalltor für einen weiteren Kahlschlag an Naturflächen und Übereignung von Grünland an Privat-, Gewerbe- und Industrieinteressen.

Die Bürgerinitiative „Die Hornitexter“ wehrt sich seit Jahren gegen die Enteignung kommunalen Eigentums und gegen den Flächenfraß an Naherholungsgebieten. Besonders in dem Naherholungsgebiet zwischen Rheinaue und dem Uettelsheimer See, das auch von vielen auswärtigen Besuchern bislang besucht wurde, verhält sich ein Logisitikzentrum mit den Schadstoffemissionen und Lärm durch Logistikverkehre wie ein Krebsgeschwür, dass immer weiter zu wuchern scheint. Duisburgs Oberbürgermeister widersetzt sich der Einwände der Bürger und behauptet, dass Duisburg immer Industriestandort gewesen ist und es auch bleiben soll. Ungeachtet der Gesundheitsbelastungen der Bürger durch Schwerlastverkehre. Er behauptete sogar, dass das Logistikprojekt „Gewerbegebiet Rheindeichstraße“ ohne weiteren Flächenbedarf auskommen würde. (WAZ-online 9.11.2016) Er hat uns und die Bürger belogen! Diese Lüge wird der Rat der Stadt am 7. Mai durch eine Mehrheit von CDU und SPD legitimieren.

Die Bürgerinitiative „Die Hornitexter“ ruft alle engagierten Menschen in Duisburg auf, am 7. Mai sich dem Protest der Bürgerinitiative vor dem Rathaus Duisburg anzuschließen! Treffpunkt 14:00 Uhr vor dem Eingangsportal des Rathauses. Bitte bringt Eure Freunde und Familien, Trillerpfeifen, Töpfe, Trommeln mit. Damit wir auch in den heiligen Hallen gehört werden!

 

https://diehornitexter.wordpress.com/

 

NRZ Freitag, 20.04.2018